Swiss-Ski: „Wir sind sehr zufrieden“

Zum Abschluss der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver zieht Dierk Beisel, Chef Leistungssport bei Swiss-Ski, eine positive Bilanz: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Olympischen Spiele.

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Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass acht der neun Medaillen der Schweizer Delegation von Swiss-Ski Athleten erzielt wurden." Damit gehen an Swiss-Ski mengenmässig gleich viele Medaillen wie an den Olympischen Winterspielen in Turin.

Das Abschneiden der Swiss-Ski Athleten an den Olympischen Winterspielen 2010 ist dennoch beispiellos: "Wir stellen nicht nur in der jüngsten olympischen Disziplin, dem Skicross, den Olympiasieger, sondern auch in den wichtigen, klassischen Wintersportarten: im Skispringen, im Langlauf, aber auch in der Abfahrt sowie im Riesenslalom", freut sich Dierk Beisel. Jeder dieser Olympiasiege sei ein Eintrag in die Sportgeschichtsbücher wert, insbesondere natürlich Dario Colognas Goldmedaille – die erste in der Schweizer Langlaufgeschichte – oder die erste Skicrossgoldmedaille der olympischen Geschichte von Mike Schmid, aber auch der Olympiasieg von Didier Défago in der Königsdisziplin Abfahrt und derjenige von Carlo Janka im Riesenslalom. Ganz zu schweigen von Simon Ammanns Doppelgold acht Jahre nachdem er schon in Salt Lake City zweimal Gold gewonnen hatl. Ebenfalls zur positiven Bilanz beigetragen haben zudem Silvan Zurbriggen mit Bronze in der Superkombination sowie Olivia Nobs mit Bronze im Snowboardcross.

Swiss-Ski ist zufrieden mit der Bilanz, obschon die Vorgabe von 13 Medaillen nicht erreicht worden ist. "Dass dieses Ziel hoch gegriffen war, war uns immer bewusst. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall potenzieller Medaillengewinnerinnen wie Lara Gut, Fränzi Aufdenblatten oder Martina Schild war uns klar, dass wir es wahrscheinlich nicht erreichen werden," so Dierk Beisel. Immerhin seien sechs dieser acht Medaillen aus Gold, sodass man auch von "Qualität anstelle von Quantität" sprechen könne. "Mit ein bisschen Glück hätte es auch in weiteren Disziplinen zu Edelmetall gereicht, so bei den Damen alpin, wo Fabienne Suter je einen 4., 5. und 6. Platz aufweist, oder in der Halfpipe, wo Iouri Podladtchikov ebenfalls knapp die Bronzemedaille verpasst hat", schliesst der Chef Leistungssport.



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