Strassenverkehr forderte 2013 viel weniger Opfer! Abnahme um 21 Prozent gegenüber Vorjahr!


Vorsichtige SchweizerInnen: 21% weniger Todesfälle und 10% weniger Raserunfälle auf Schweizer Strassen

2013 sind auf den Schweizer Strassen viel weniger Menschen tödlich verunglückt! Im Vergleich zum Vorjahr 2012 mussten 2013 rund 21% weniger Opfer beklagt werden. Deutlich zurückgegangen sind die Unfälle bei Motorrad- und ZweiradfahrerInnen.

Abnahme der Verkehrstoten um 21 Prozent gegenüber Vorjahr!

Waren es 2012 noch 339 Menschen, die auf Schweizer Strassen tödlich verunglückten, waren es im vergangenen Jahr 2013 70 Personen weniger, nämlich 269 Menschen. 2013 starben in der Schweiz im Vergleich 64'800 Menschen eines natürlichen Todes, gemäss Bundesamt für Statistik.

10 Prozent weniger tödliche Raser- und Alkohol-Unfälle

Gegenüber dem Vorjahr hat die Zahl der Verkehrstoten um 21 Prozent, die Zahl der Schwerverletzten um zwei Prozent abgenommen. Damit konnte der positive Trend der letzten Jahre fortgesetzt werden.

Verbesserungen zeigen sich auch bei den schweren Geschwindigkeits- und Alkoholunfällen: Der Rückgang liegt bei den getöteten Personen prozentmässig im zweistelligen Bereich. Bei den Schwerverletzten macht er sechs beziehungsweise sieben Prozent aus.

Töffahren wurde sicherer

2013 verunglückten in der ganzen Schweiz 17 VelofahrerInnen tödlich, elf weniger als im Vorjahr. Bei den verunfallten Motorradfahrenden sank die Zahl der tödlich verunglückten Opfer um 19 auf 55 Personen. Bei den schwer verletzten Motorrad- und Fahrradfahrenden ist ebenfalls ein Rückgang von drei beziehungsweise sechs Prozent zu verzeichnen.

Elektrovelos: Weniger Todesfälle trotz viel mehr E-Bikes

Trotz der immensen Zunahme an Elektrovelos sind im vergangenen Jahr 50 Prozent weniger E-Bike-Fahrende ums Leben gekommen, nämlich 4 Personen, die Zahl der Schwerverletzten nahm hingegen um 36 Verletzte zu, was weniger an rasenden E-BikerInnen, als eher an der Prozentual viel grösseren Anzahl Elektrovelos gegenüber dem Vorjahr liegen dürfte.

Auch weniger verunglückte FussgängerInnen

2013 verunglückten total 69 Fussgängerinnen und Fussgänger tödlich. Das sind sechs weniger als im Jahr zuvor.

Sieben Prozent weniger Unfälle auf Autobahnen - neuer Tiefststand seit 1992

Die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden auf Autobahnen und Autostrassen hat gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent abgenommen. Mit 1834 Unfällen im Jahr 2013 wurde ein neuer Tiefstand seit 1992 festgestellt.

 

Quelle: Bundesamt für Strassen ASTRA
Bild: c_Andreas_Choroba-www.Fotolia.com

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