Online-Zeitung HappyTimes: Bereits über 10’000 gute Nachrichten!


HappyTimes-Inhaber Benjamin Bürge freut sich über die vielen guten Nachrichten in seiner positiven Zeitung

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Die Online-Zeitung "HappyTimes", die seit über 5 Jahren täglich nur gute Nachrichten publiziert, hat einen neuen Erfolg zu verzeichnen: Heute wurde die gute Nachricht mit der Nummer 10'000 publiziert! "Da soll noch jemand sagen, es gäbe nur schlechte Nachrichten auf dieser Welt", freut sich denn auch HappyTimes-Inhaber Benjamin Bürge. Die Website mit nur guten Nachrichten wird mitlerweile monatlich über 75'000 mal besucht.

Gute-Nachrichten-Zähler springt über 10'000er-Marke

Heute sprang der ID-Zähler, der alle HappyTimes-Artikel nummeriert, über die magische Grenze von 10'000 und in der HappyTimes-Redaktion wurde gejubelt. Der Artikel mit der Nummer 10'000 war übrigens die freudige Botschaft, dass die Schweizer UBS dank ihren fleissigen Mitarbeiter erfolgreich geschäftete und dabei Gewinn erzielen konnte.

Heute wird die Online-Zeitung im Monat schon über 75'000 Mal besucht, die guten Nachrichten werden auch von CH-NEWS.ch übernommen.

HappyTimes: Die Welt einmal "durch die rosarote Brille" sehen

Das HappyTimes-Projekt startete im August 2009, als der Webdesigner Benjamin Bürge, der noch einige weitere Online-Firmen besitzt, beschloss, den vielen schlechten Nachrichten dieser Welt eine Zeitung zur Seite zu stellen, die statt Verbrechen und Verletzten, täglich nur gute Nachrichten publiziert. So sollten  Leser, die die schlechten Nachrichten satt haben, eine Auszeit nehmen können, zwischendurch mal die guten Seiten des Lebens geniessen und eine mediale "lila Pause" einlegen. (Der Tages-Anzeiger titelte Jahre später passend in einem Artikel über HappyTimes "Durch die rosarote Brille") So wagte man sich an das Experiment HappyTimes und programmierte die Online-Zeitung.

Auf den Blickwinkel kommt es an

"Manchmal publizieren wir die gleichen Nachrichten, die andere Zeitungen als schlecht bewerten, schauen sie aus einem anderen Blickwinkel an und sehen das Gute daran", erzählt Bürge von HappyTimes. Gerade bei Firmen-News, wie dem Artikel der UBS, kommt es natürlich auf den Blickwinkel an. Man kann alle Zahlen mit besseren Zahlen vergleichen, sagt Bürge und findet, wenn ein Unternehmen erfolgreich ist und Gewinn erwirtschaften kann, ist das schon mal eine gute Nachricht, auch wenn es nicht so viel Gewinn war wie in einer Periode davor. Es war und ist natürlich auch immer noch schwierig, zu entscheiden, was publizieren wir als gute Nachricht und was nicht", sagt der HappyMan. Als Pionier kann man eben nicht ausgetretenen medialen Pfaden folgen, sondern muss Neuland beschreiten.

Wichtiger Gradmesser über die richtige Richtung sind sicher auch die vielen HappyTimes-Leserinnen und -Leser, die in Kommentaren und Leserbriefen ihre Lust und ihren Frust mitteilen, was auf der HappyTimes-Redaktion sehr ernst genommen und entsprechend bewertet und in die zukünftige Entwicklung der Zeitung mit einbezogen wird.

Bleibt zu hoffen, dass die Online-Zeitung mit nur guten Nachrichten noch tausende weitere, gute Happy-News publizieren kann, und so dafür sorgt, dass noch viel mehr Menschen die Welt zwischendurch einmal "durch die rosarote Brille" betrachten.

Website von HappyTimes: www.happytimes.ch

Quelle: HappyTimes
Bild: © HappyTimes

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