Billag abschaffen: Jetzt hat die Unterschriften-Sammlung von „NoBillag“ begonnen! Hier Initiative unterschreiben!

UPDATE 11.06.2014: Ab heute können Sie hier die Initiativbogen gleich online ansehen, ausdrucken und unterschreiben! Machen Sie mit!

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Jetzt gehts den Billag-Gebühren an den Kragen: Die Gruppe zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren „NoBillag“ macht ernst und startet die Unterschriftensammlung zur Volksinitiative heute Mittwoch am 11. Juni 2014. Die Volksinitiative will die Schweizer von der verhassten Empfangsgebühr gänzlich befreien. Hier können Sie ab sofort Unterschriftenbogen herunterladen und gleich unterschreiben:

Gruppe „NoBillag“

Die Gruppe „NoBillag“ rund um gut vernetzte Jung-Politiker hat innerhalb kürzester Zeit auf Facebook mehr als 54’000 Fans gesammelt, die wohl alle nur begierig darauf warten, endlich Unterschriftenbogen herunterladen zu können, und die Initiative zu unterschreiben.

Nach Ricklis erfolgloser Bye-Bye-Billag-Sammelaktion gehts endlich weiter

Jahre nach Natalie Ricklis Debakel um die über 100’000 von ihr gesammelten Adressen unterschriftswilliger Schweizer, deren Anliegen, die Billag-Gebühren abzuschaffen Natalie im Sand verlaufen liess, geht der Wunsch vieler endlich weiter und eine aussichtsreiche Volksinitiative wird gestartet. Es läuft übrigens auch schon eine Initiative der Gruppe SOS, es wird also aus allen Rohren auf die Billaggebühren geschossen.

Wird SRG über Sammelstart berichten?

100’000 Unterschriften sind nötig um eine Volksinitiative einreichen zu können. Es wartet also selbst bei 54’000 Facebook-Fans noch eine Menge Arbeit auf die Initiant von NoBillag, vor allem da anzunehmen ist, dass das mediale Echo auch durch das Schweizer Fernsehen gering sein wird und die Initiant auf ihr eigenes Beziehungsnetz und die Verbreitung durch Social Medias wie Facebook und Twitter angewiesen sein werden.

SRG nicht abschaffen, sondern privatisieren

Die Initiative will nur die Zwangsgebühren abschaffen und nicht die SRG auflösen. Sie möchte eine Privatisierung der SRG, damit alle Schweizer Sender mit gleich langen Spiessen im Wettbewerb kämpfen.

Schon jetzt nimmt die SRG jährlich etwa 500 Millionen durch Werbung ein. Das erwirtschaftete Geld muss zukünftig, so wie das bei allen anderen TV- und Radiosender auch der Fall ist, für den Betrieb reichen.

Initiativtext

Der Initiativtext verlangt, dass der Bund in Friedenszeiten keine eigene Fernsehstation betreibt und dass er oder Dritte (wie die Billag) keine Empfangsgebühren mehr erheben werden. Den ganzen Initiativtext können Sie auf der Website von NoBillag hier nachlesen (hier klicken).

NoBillag Unterschriftenbogen hier herunterladen

Hier können Sie ab sofort die Unterschriftenbogen als PDF ansehen, ausdrucken, unterschreiben und an das Komitee einsenden. So schnell sind die Billag-Gebühren abgeschafft!

Hier Unterschriftenbogen direkt herunterladen (hier klicken)

Zur Website von NoBillag:
www.nobillag.ch

Zur Facebook-Seite von NoBillag:
www.facebook.com/nobillag

 

Quelle: NoBillag Facebookseite
Bild: NoBillag.ch

 

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