Scharf: Coop führt Bio- und Fairtrade-Gewürze ein

Coop führt neu als erste Detailhändlerin der Schweiz schwarzen und weissen Pfeffer aus Sri Lanka, der sowohl das Naturaplan-Label als auch das Max Havelaar-Siegel trägt. Bio, Fairtrade und erstklassige Qualität sind in diesen unentbehrlichen Gewürz-Klassikern konsequent vereint.

Schwarzer und weisser Pfeffer sind die klassischen Allrounder in der westlichen Küche – kaum ein Rezept endet ohne die Worte «nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken». Doch wann immer Pfeffer ein Hauptbestandteil eines Rezeptes ist, haben die illustren Pfeffer-Varianten die Nase vorn – sehr beliebt ist beispielsweise der grüne und der rosa Pfeffer oder gleich ein kunterbunter und dekorativer Mix aus Pfefferkörner in allen Farben. Dem schwarzen Bruder, getrocknete Frucht des Strauches «Piper nigrum», bleibt die Rolle des verkannten Alleskönners – unentbehrlich, aber nicht wirklich aufregend.

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Diesen Ruf hat der schwarze Pfeffer jedoch zu unrecht, denn an Frische, Würze und Vielfalt in der Anwendung ist er kaum zu überbieten. Am besten schmeckt der schwarze Pfeffer frisch im Mörser zerstossen. Auch der weisse Pfeffer, die reife, von der Schale befreite Frucht des Pfefferstrauchs, bietet fein gemahlen überraschende Geschmackserlebnisse. Und dies nicht nur dort, wo man sich von Pfeffer gemeinhin ein Plus an Genuss verspricht. Mit Fingerspitzengefühl als Geschmacksverstärker eingesetzt, verleiht der schwarze sowie der etwas mildere weisse Pfeffer auch süssen Speisen ein gewisses «Etwas» (siehe Rezepte und Bilder unter www.coop.ch/bildarchiv).

Mit Fairness gewürzt
Besonders frisch und pfeffrig schmeckt der neue Bio-Pfeffer von Coop, der zugleich auch das Max Havelaar-Label trägt. So bereitet er nicht nur europäischen Geniesserinnen und Geniesser überraschende Geschmackserlebnisse, sondern verhilft über 1’800 Farmerinnen und Farmern und ihren Familien im fernen Sri Lanka zu einem besseren Leben. Die Mitglieder der Kooperative SOFA (Small Organic Farmers‘ Association) profitieren dank Max Havelaar von einem garantierten Mindestpreis für ihre Gewürze. Zusätzlich erhalten die Produzenten eine Fairtrade-Prämie. Diese Gelder fliessen in einen separaten Fonds, über dessen Verwendung die Mitglieder zur Verbesserung ihrer Lebensumstände gemeinsam bestimmen können.

Die Pfefferbäuerinnen und -bauern aus Sri Lanka haben aus ihren Fairtrade-Prämien bisher unter anderem den Bau von einfachen Lagern zum Schutz der Qualität von Tee und Gewürzen realisiert. Investiert wurde auch in Wasserversorgung und Strassenbau, in Weiterbildungskurse für Landwirte und Computer-Kurse für Jugendliche zur Verbesserung ihrer Berufschancen.

Coop und Max Havelaar
Coop ist Partnerin der ersten Stunde der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz), die sich seit 1992 für die Förderung des fairen Handels und damit für die Stärkung der Produzenten im Süden einsetzt. Gemeinsam konnten Meilensteine im fairen Handel gesetzt werden. Mit einem Anteil von über 50 % am Gesamtumsatz der Max Havelaar-Stiftung ist Coop mit Abstand grösste Lizenznehmerin. Coop führt über 150 Max Havelaar-Produkte im Sortiment.

Für Bio ohne Kompromisse
Seit 1993 setzt auf Bio mit dem Ziel, den umweltschonenden und tierfreundlichen Bio-Landbau konsequent zu fördern. Mittlerweile führt Coop unter dem Label Naturaplan über 1’600 Bio-Produkte im Sortiment. Die Naturaplan-Produkte sind alle mit der Knospe von Bio Suisse gekennzeichnet, einem der strengsten Bio-Gütesiegel weltweit.

Die Verknüpfung von Max Havelaar und Bio Suisse verbindet zwei Philosophien in einer für Mensch und Natur idealen Weise. Bereits 38 Produkte im Coop-Sortiment tragen beide Labels und verknüpfen so umweltschonende Produktion, höchsten Genuss und soziale Nachhaltigkeit in besonders effektvoller Art und Weise.

 

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