Studie zeigt: Schweizer Arbeitsmarkt ist im Aufwind – 86 Prozent der Unternehmen wollen Mitarbeiteranzahl erhöhen

Regus Business Center in München


Schick: Regus Business-Center in der Münchner City © Regus

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Zürich, 25. April 2013 – Ganze 86 Prozent der Schweizer Unternehmen haben in diesem Jahr vor, die Mitarbeiteranzahl zu halten oder sogar zu erhöhen. Weltweit sind es 85 Prozent. Das ist das Ergebnis des aktuellen Business Confidence Index von Regus, dem Anbieter flexibler Arbeitsplatzlösungen. An der Umfrage nahmen mehr als 26.000 Organisationen aus 90 Ländern teil. In der Schweiz wollen die Firmen vor allem in den Bereichen Marketing und Vertrieb in zusätzliche Mitarbeiter investieren – ein Grund dafür, dass sich der Business Confidence Index für die Schweiz weiterhin positiv entwickelt.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

• Der Regus Business Confidence Index notiert weltweit bei 114 Punkten – das entspricht einem Anstieg von drei Punkten im Vergleich zu Oktober 2012.
• In der Schweiz liegt der Index bei 116 Punkten und damit um 9 Punkte höher als vor sechs Monaten.
• 55 Prozent der Schweizer Unternehmen melden für die vergangenen zwölf Monate steigende Einnahmen und 44 Prozent einen Anstieg der Gewinneinnahmen.
• Ein Viertel der befragten Unternehmen plant, die Anzahl der Mitarbeiter um mehr als fünf Prozent zu erhöhen.
• Über die Hälfte (59 Prozent) rechnen mit zusätzlichen Mitarbeitern in Vertrieb und Marketing. 29 Prozent sehen vor allem neue Kollegen im operativen Bereich.
• Besonders kleine Unternehmen werden, den Studienergebnissen zufolge, in grossem Umfang neue Mitarbeiter einstellen (28 Prozent).
• Unternehmen mit Vertrieb im Ausland schneiden weiterhin besser ab als andere Firmen.

„Interessant ist, dass man besonders stark in Personal für die Bereiche Marketing und Vertrieb investieren möchte“, sagt Christoph Rechsteiner, Country Manager Switzerland bei Regus. „Die Zeit scheint reif zu sein, um verstärkt nach aussen zu gehen und den Verkauf anzukurbeln.“

Bei der Personalplanung müssen Unternehmen sich fragen, wo sie die besten Kräfte im jeweiligen Bereich finden, von sich überzeugen und langfristig auch an sich binden können – denn nur so können sie sicherstellen, wettbewerbsfähig zu bleiben.Ein weiterer bestätigter Trend: Flexibles Arbeiten hat sich von einer angenehmen Ausnahme zu einer notwendigen Beschäftigungsvoraussetzung entwickelt und ist für die Mitarbeiterbindung unabdingbar. Gerade junge Arbeitnehmer haben oft eine andere Arbeitseinstellung und schreiben Flexibilität und Lebensqualität gegenüber traditionelleren Werten einen höheren Stellenwert zu. Darüber hinaus bietet flexibles Arbeiten Unternehmen noch weitere Vorteile: Die Mitarbeiter werden produktiver, und zudem lassen sich Kosten für feste Bürostandorte reduzieren.

 

Quelle: Regus
Bild: © Regus

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