Der spendabelste Chef der Welt – Ken Grenda beschenkt seine 1800 Angestellten mit bis zu 100’000 Dollar pro Person

Frau freut sich über Geldbündel

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Die 1800 Mitarbeiter des Australischen Busunternehmens „Grenda’s“ glaubten zuerst an einen Fehler der Bank, als sie ihre Bankauszüge kontrollierten. Zum Teil bis zu 100’000 Dollar mehr waren auf ihren Konten als noch Tage zuvor. Nun kam heraus warum:

Der Chef von „Grenda’s“, Ken Grenda (79), hatte nach 66 Jahren sein erfolgreiches Linien-Busunternehmen für sagenhafte 400 Millionen Australische Dollar an ein anderes Unternehmen verkaufen können, um sich nach einem arbeitsreichen Leben in den verdienten Ruhestand zu begeben.

Doch statt wie andere Manager sich in den erreichten Verkaufs-Millionen zu suhlen, verteilte er kurzerhand 15 Millionen Dollar des Verkaufgewinns an seine verdutzen Mitarbeiter. Bis zu 100’000 Dollar pro MitarbeiterIn!

Ken Grenda selbst wollte das ganze überhaupt nicht an die grosse Glocke hängen und freute sich sehr ab der Reaktion seiner Mitarbeiter. Viele hätten ihm eine E-Mail geschrieben und sich herzlich bedankt. Erstaunt ob dem Medienecho, das seine Grosszügigkeit auslöste bemerkte er nur, er wolle nicht sein, wie andere Manager, die Gewinne des Unternehmens für sich alleine beanspruchten, sondern möchte die Mitabeiter am Erfolg teilhaben lassen. Viele seiner Angestellten seien schon 20, 30und gar 40 Jahre im Betrieb, und da solle man sie bei einem Verkauf auch für ihre Loyalität und ihre Mitarbeit belohnen.

1945 mit vier Buslinien begonnen

Grenda’s hatte 1945 mit vier Buslinien in Dandenong in der Nähe von Melbourne, Australien begonnen, heute fahren über 1300 Busse des Unternehmens in Melbourne, Adelaide und Perth und beschäftigt über 1800 Mitarbeiter

Ken Grenda hatte zuvor die übernehmende Firma den Vertragsinhalt unterschreiben lassen, dass sie sämtliche Mitarbeiter übernehmen und weiterbeschäftigen müssen.

Was für ein Chef! An Ken Grenda sollten sich viele Inhaber und Manager ein Beispiel nehmen. 

Quelle: VOX 
Bild: cc drubig-photo / fotolia.com

 

 

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