„Schlimmer kann es eh nicht mehr werden“ – Coole Punkrock-Band „Nafta“ wagt sich an den Eurovision Song Contest 2012

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Vor kurzem erst fragte der passionierte Hobby-Songwriter Remo Dürr die coole Band „Nafta“ an, ob sie mit einem von ihm geschriebenen Song „Everybody Wants My Money“ am Eurovision Song Contest 2012 auftreten möchten. Nafta ist eine lustige sympathische multikulturelle Punkrock-Band, die „endlich frischen Wind in die verstaubte Musiklandschaft der Schweiz bringen will“, wie es Frontsänger Manuel Rigamonti gegenüber HappyTimes ausdrückt.

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Die Bandmitglieder willigten dem Vorschlag von Songwriter Remo Dürr ein ein und gingen am 9. September ins Studio, um den Song bei Sonar Sound Recording Studio in Zürich aufzunehmen.

Musik-Video bereits abgedreht

Gleichzeitig bei den Studioaufnahmen wurde Videomaterial für den dazugehörigen Videoclip gedreht. DasVideo bringt’s dann auch auf den Punkt (sehr nafta-like wie immer): Nafta ist eine Truppe von fünf Spassvögeln, die einfach gut drauf und ein bisschen crazy sind, aber trotzdem die Musik sehr ernst nehmen und richtig viel Freude dabei haben. Der Song und Videoclip wurde am 20. September öffentlich gemacht.

Gemäss Reglement vom ESC wird voraussichtlichab Mitte bis Ende Oktober ein Internet-Voting stattfinden. Die ersten 14 Bands werden am 10. Dezember in einer grossen Live-Show im Schweizer Fernsehen auftreten und es wird dort mittels Televoting der Sieger bestimmt, welcher dann die Schweiz in Baku vertreten wird.

„A Fish Called Wanda“ vs. „A Band Called Nafta“

Manuel Rigamonti von Nafta: „Wir werden an diesem Contest nicht unter dem Bandnamen Nafta auftreten, sondern unter dem temporären Projektnamen „A Band Called Nafta“, dies vor allem weil wir den Song nicht selber geschrieben haben und wir eigentlich mehr auf melodischen Punkrock spezialisiert sind. Dennoch sind wir im Herzen Nafta und glauben fest daran, dass es ein sehr starker Song ist, der sich gegenüber der Konkurrenz im In- wie im Ausland durchsetzen kann und wird!“

Das Video zum Song könnt ihr hier auf HappyTimes ansehen um die Band dann im Voting zu Hause vor dem Computer lautstark unterstützen zu können!

Lasst es am ESC ordentlich krachen Nafta! Oder mit Rigamontis Worten: „Fertig mit Schmalz, jetzt kommen wir!“

 

Bandbiografie von Nafta -HappyTimes macht Dich schlau!

 

Den Traum von einer eigenen Band haben die drei schon lange. Im Januar 2000 schliesslich mieten die Brüder Pidi und Tommy zusammen mit Baereinen kleinen Bandraum im Joner Jugendtreff und machen mit viel Spass eher unkoordinierten Krach als  Musik.

Auch die Besetzung der  Instrumente Gitarre, Bass und Schlagzeug ist zu diesem Zeitpunkt noch  nicht fest geregelt. Im Frühling 2002 stösst dann Bari zum Trio. Die Band  NAFTA in ihrer Ur-Form ist geboren!  Bari ist zwar im Vergleich zu den  anderen einiges jünger, aber sein Talent fürs Gitarrespielen begeistert die  anderen drei von Anfang an. Zu viert etabliert sich nun auch die definitive  Instrumentenbesetzung: Baer wird Sänger und Bassist der jungen Band,  Pidi und  Bari spielen Stromgitarre und  Tommy drescht aufs Schlagzeug  ein. Fortan spezialisiert sich das Quartett aufs Covern von Songs der Band  The Offspring und hat auch bald schon seinen ersten Auftritt im selben  Jugendzentrum.

In den nächsten zwei Jahren folgen weitere Gigs mit Coversongs, bevor anfangs 2004 die Band die Ambition packt, eigene Songs zu schreiben. Musikalische Vorbilder wie The Offspring, Green Day oder A.F.I. inspirieren die vier inzwischen zu „Musikern“ gewordenen Jungs zu zahlreichen Eigenkreationen und ein eigener Musikstil etabliert sich: „…schnelle, powervolle und melodiöse Songs, bei welchen harte Gitarrenriffs auf eingängige Melodiepassagen treffen und packende Soli mit  mehrstimmigen Refrains abwechseln, begleitet von einem stetig  antreibendem Beat, der jeden noch so müden Knochen zum Pogen  mitreisst…“. In dieser Zeit macht die Band das erste Mal so richtig von  sich reden und spielt an etlichen Anlässen und in bekannten Locations auf.  Für die junge Band ist es eine wichtige Zeit, denn es werden viele  wertvolle Erfahrungen gesammelt und man lernt sich in der Musikszene zu  bewegen. Trotz dieses Höhenfluges aber wird es Mitte 2006 plötzlich  ruhiger um die Band. NAFTA droht sogar auseinander zu brechen.    Die Jungs sind mit ihrer Musik nicht mehr zufrieden und müssen, um  weiter Erfolg zu haben, noch mehr Power in ihre Lieder und LivePerformance bringen. Sie sind sich einig, dass dies nur mit einem neuen  Frontman gelingen würde. Gleichzeitig erfährt  Manu eher zufällig, dass  NAFTA auf der Suche nach einem neuen Sänger ist. Und es ist wie Liebe  auf den ersten Blick, als Manu anfangs 2007 zum Vorsingen geladen wird!  Alles passt und so entsteht schon nach kurzer Zeit eine gute Freundschaft  zum neuen Bandmitglied und die Arbeit im Proberaum wird wieder  aufgenommen. Mit vielen neuen Songs und noch mehr Elan startet die  Band Mitte 2007 wieder – oder endlich – richtig durch! Es folgt eine grosse  Zahl an Auftritten und überall wo die fünf Jungs aufspielen, hinterlassen  sie einen positiven und bleibenden Eindruck. Von da an ist die Band nicht  mehr zu bremsen und gibt daher das Jahr 2007 als die wahre  Geburtsstunde von NAFTA an.

Bis zum Release ihres Debut-Albums „Wake Up“ im Februar 2011 ist bei den Jungs noch so einiges los. So spielen sie zum Beispiel an unzähligen Veranstaltungen in der ganzen  Schweiz, rocken zusammen mit Schweizerischen Grössen wie China  oder QL die Bühnen, belegen den sensationellen zweiten Rang beim nationalen Bandcontest „Battle of the Bands 09/10“, wo sie im randvollen Volkshaus in Zürich die Zuschauer begeistern oder eröffnen im Abart Zürich als Supporting Act der amerikanischen Punkband Anti-Flag den Abend auf deren „The People Or The Gun“-Tour 2009. Im Oktober desselben Jahres erscheint zudem die Vorab-Single „Knowing Better“ zum Album „Wake Up“. Die zweite SingleAuskopplung „Deep Inside“ erscheint im März 2011 als Musik-Videoclip. 

Heute ist NAFTA – was übrigens als Treibstoff zu verstehen ist – in aller Munde. Die Präsenz der aufstrebenden Band aus Rapperswil-Jona nimmt stetig zu, sei es in Printmedien,  Internet, Radio usw. Und ob sie nun melodischen Punkrock oder – wie sie selbst mittlerweile zugeben müssen  – poppigen Fun-Punk spielen, so ist zumindest eins sicher: die Jungs  haben verdammt viel Spass auf der Bühne und dies lassen sie auch ihr  Publikum spüren! Und die Jungs haben noch sehr viel vor, weswegen sich  jeder den Namen NAFTA unbedingt merken muss, denn das Ziel ist ihr  Programm: „Nafta, DIE Schweizer Punkrock Band!“. 

Quelle: www.naftamusic.com 

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