Keine „Extrawürste“ für Restaurants – Initiative zu Senkung der Mehrwertsteuer von GastroSuisse wird am 21. September eingereicht

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Die „Extrawurst“ auf dem Grill! En Guete!

Am Mittwoch, 21. September 2011, um 11.30 Uhr reicht GastroSuisse die Unterschriften ein, die seit dem 19. April 2010 gegen die Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes gesammelt wurden. Damit ist die erste eidgenössische Volksinitiative des grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverbandes zustande gekommen.

Unzählige engagierte Gastgeberinnen und Gastgeber haben landesweit und mit unermüdlichem Einsatz Unterschriften gesammelten. Die Beharrlichkeit hat sich gelohnt; Bundesbern hat ihre Forderung gehört. Die Einreichung der Unterschriften ist ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr Steuergerechtigkeit.

Wir fordern keine Extrawürste
GastroSuisse

Ziel der Initiative ist es, die Diskriminierung der Gäste im Gastgewerbe beim Verzehr von Speisen und alkoholfreien Getränken zu beseitigen, die Benachteiligung des Gastgewerbes gegenüber anderen Lebensmittelanbietern aufzuheben sowie das Gastgewerbe als gewichtigen Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und Tourismusfaktor zu stärken.

„Wir fordern mit der Initiative keine Besserstellung oder Extrawürste, sondern eine Gleichbehandlung und gleich lange Spiesse“, teilt Gastrosuisse heute in einem Communique mit.

Quelle: GastroSuisse – Bild:

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