Black Friday und Weihnachten 2023: Schweizer Post hat 22 Millionen Pakete befördert

Von Black Friday bis Weihnachten 2023 haben die Mitarbeitenden der Post fast 22 Millionen Pakete sortiert und den Kunden zugestellt – eine Höchstleistung, die nur dank dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiter möglich war. Gleichzeitig verarbeiteten die Sortieranlagen in der Vorweihnachtszeit täglich rund 13 Millionen Briefe, Zeitungen und Werbesendungen.

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1 Million Pakete pro Tag vor Weihnachten 2023

Rund eine Million Pakete haben die Postmitarbeitenden seit Black Friday täglich verarbeitet. Die Pakete landeten bei den Kunden rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum. Am Montag, 18. Dezember 2023 waren es sogar rund 1,2 Millionen Pakete, die die Post zugestellt hat. Damit handelt es sich um den Tagesrekord des Jahres.

3% weniger Pakete als im Vorjahr, 7% weniger Briefe

Insgesamt hat die Post in der Vorweihnachtszeit 21,6 Millionen Pakete in den Sortierzentren sortiert, in alle Regionen der Schweiz zugestellt und fürs Ausland sortiert. Das sind 3 Prozent weniger als in derselben Periode des Vorjahrs. Vielleicht hat eine getrübte Konsumentenstimmung zur Folge, dass weniger Pakete verschickt werden. Dennoch liegen die Mengen deutlich über den durchschnittlichen Tagesmengen im Rest des Jahres 2023. Bei den Briefen hat die Menge ebenfalls etwas abgenommen: Waren es letztes Jahr noch rund 14 Millionen Briefe pro Tag, so haben die Pöstlerinnen und Pöstler dieses Jahr seit Black Friday täglich rund 13 Millionen Briefe, Zeitungen und Werbesendungen zugestellt. Das sind etwa 7% weniger Briefe.

500 temporäre Mitarbeiter und über 300 dazugemietete Lieferwagen

Damit alle Briefe und Pakete in gewohnter Qualität verarbeitet werden konnten, hatte sich die Post vorbereitet. So eröffnete sie im Jahr 2023 drei neue Paketzentren und sicherte sich damit Kapazitäten. Mit den neuen regionalen Zentren in Pratteln, Wallisellen und Härkingen werden die grossen Zentren weiter entlastet und die tägliche Sortierkapazität ist im Vorjahresvergleich schweizweit um rund 20 Prozent höher. Weitere Massnahmen haben dazu beigetragen, die Arbeit auf möglichst viele Schultern zu verteilen. So hat die Post während der Weihnachtszeit rund 500 zusätzliche temporäre Mitarbeiter eingestellt und 330 Lieferwagen dazugemietet.

Paket-Förderbänder liefen fast rund um die Uhr

Doch das ist noch nicht alles: Die Förderbänder in den grossen Paketzentren Daillens, Härkingen und Frauenfeld liefen von Black Friday bis Weihnachten bis zu rund 22 Stunden am Tag. Üblich sind 18 Stunden. Zudem haben die Pöstlerinnen und Pöstler auf täglich 400 zusätzlichen Touren Briefe und Pakete verteilt. Und nicht zuletzt haben die Postmitarbeitenden Pakete zusätzlich auch am Samstag sortiert. Johannes Cramer, Leiter Logistik-Services und Mitglied der Konzernleitung der Post, sagt dazu: «Dank dem grossartigen Einsatz unserer Mitarbeitenden konnten wir dafür sorgen, dass die Pakete und Weihnachtskarten bei unseren Kundinnen und Kunden pünktlich zu Weihnachten ankamen. Ich bedanke mich bei allen, die dies möglich gemacht haben.»

Quelle: Post.ch
Bild: © Post.ch

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