Coop lanciert Kampagne «Für die Menschen dahinter»

Für Coop ist der sorgfältige und nachhaltige Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen zentral. Für die mittel- und langfristige Rohstoffsicherung pflegt Coop seit Jahren einen fairen Umgang mit ihren Partnern und setzt dabei stark auf die Beziehungen zu den lokalen Produzenten. Coop stellt diese Menschen deshalb nun ins Zentrum ihrer Kommunikation und gibt ihnen ein Gesicht. Auf www.coop.ch/verantwortung können Konsumentinnen und Konsumenten ihr eigenes Naturaline T-Shirt zusammenstellen. 10 % des Verkaufspreises dieser T-Shirts kommen einem Helvetas-Projekt in Honduras zugute.

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Durch eine möglichst direkte Rohstoffbeschaffung werden Nachhaltigkeit, Qualität und Versorgungssicherheit langfristig gestärkt. Für Coop sind diese Punkte von zentraler Bedeutung. Dank langjähriger, enger Zusammenarbeit kennt Coop bei zahlreichen Projekten alle Stufen der Verarbeitung und pflegt etablierte partnerschaftliche Beziehungen zu Lieferanten und Unterlieferanten. Das Engagement von Coop geht dabei sehr weit und erstreckt sich in vielen Projekten nebst finanziellen Anschubfinanzierungen auch auf Bereiche wie CO2-Reduktion, Ausbildung, Schulung oder medizinische Versorgung der lokalen Bevölkerung.

Für die Menschen dahinter
Coop setzt stark auf die partnerschaftlichen Beziehungen zu den lokalen Produzenten: Ananasplantagenarbeiter in Ghana, Baumwollproduzenten in Indien, Kaffeebauern in Mexiko oder Produzenten in den Schweizer Bergen. Diese Lieferanten und Partner tragen sehr viel Verantwortung. Deshalb stellt Coop diese Menschen in den Fokus ihrer Kommunikation. Auf www.coop.ch/verantwortung können Konsumentinnen und Konsumenten ihr eigenes Naturaline T-Shirt zusammenstellen. Zur Auswahl stehen zahlreiche Sujets mit den Gesichtern und Namen ausgewählter Produzenten in verschiedenen Farbkombinationen. Coop unterstreicht mit dieser Aktion die Wichtigkeit der partnerschaftlichen Beziehungen zu ihren Lieferanten aus der ganzen Welt und unterstützt mit je 10 % des T-Shirt-Verkaufspreises ein Helvetas-Projekt in Honduras, in welchem den Kakaobauern vor Ort ein besserer Zugang zu Wasser ermöglicht wird.

Coop Naturaline – Volle Transparenz dank echter, langjähriger Partnerschaft
Coop und die Textilhandelsgesellschaft Remei AG konnten dank langjähriger Partnerschaft eine transparente textile Produktionskette aufbauen, vom Anbau der Bio-Baumwolle über die Verarbeitung bis zum Transport in die Coop-Verkaufsstellen. Seit 1995 wird für Naturaline Bio-Baumwolle aus bioRe® Projekten in Indien und Tansania verwendet. Die Bio-Baumwolle für die Naturaline-Textilien wird in direkter Zusammenarbeit mit knapp 7’000 Kleinbauern produziert. Diese Bauern erhalten höhere Preise für ihre Bio-Baumwolle sowie eine Abnahmegarantie. BioRe® bietet weitere Dienstleistungen für die Bauern: Zum Beispiel die zinsfreie Vorfinanzierung landwirtschaftlicher Infrastruktur der Bauernfamilien, womit sie nicht auf private Kreditgeber angewiesen sind. Das Naturaline-Sortiment umfasst rund 460 modische Modelle aus Bio-Baumwolle und nachhaltiger Produktion. Damit ist Coop weltweit die grösste Anbieterin von biologisch und fair hergestellten Baumwolltextilien.

Coop Pro Montagna – Wertschöpfung bleibt in Schweizer Berggebieten
Nicht nur im Weltsüden setzt sich Coop für nachhaltige Beschaffung ein: Unter der Eigenmarke Pro Montagna bietet Coop 120 authentische Spezialitäten aus den Schweizer Bergen an. Durch die Produktion und Verarbeitung der Rohstoffe in den Berggebieten unterstützt Pro Montagna zugleich den Erhalt der Wertschöpfung in den Bergregionen sowie die Pflege der Kulturlandschaft . Da auch die Veredlung der Rohstoffe in den Bergregionen stattfindet, können die Bergproduzenten dringend benötigte Arbeitsplätze in Kleinbetrieben wie Bergmolkereien und -käsereien sichern und die wirtschaftlich benachteiligten Bergregionen werden nachhaltig gefördert. Gleichzeitig unterstützt jeder Kauf eines Pro Montagna-Produkts Projekte in den Berggebieten. Denn ein Teil des Kauferlöses fliesst an die Coop Patenschaft für Berggebiete, welche sich für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bergbauernfamilien einsetzt.

Max Havelaar – Ausbau der Leader-Position mit Fairtrade
Fairer Handel wird auch bei Lebensmitteln und Blumen aus dem Weltsüden für Coop künftig noch alltäglicher. Anfangs 2011 hat Coop begonnen, umsatzstarke Sortimente der Eigenmarke Coop Qualité & Prix Schritt für Schritt auf Fairtrade-Rohstoffe umzustellen. Asiatischer Reis der Coop Eigenmarke ist bereits vollständig Fairtrade-zertifiziert, Tafelschokoladen werden stufenweise umgestellt und das Angebot an exotischen Früchten mit dem Max Havelaar-Label wird verdreifacht. Zudem plant Coop die Umstellung der Coop Eigenmarken-Kaffees auf Fairtrade. Bereits seit Jahren tragen 95 % der Schnittrosen und 85 % der Bananen bei Coop das Max Havelaar-Label. Über die Hälfte des Fairtrade-Umsatzes im Schweizer Detailhandel wird bei Coop generiert. Seit Anfang 2010 hat Coop das Angebot mit weiteren 70 Neuheiten auf heute über 180 Artikel mit dem Max Havelaar-Label ausgebaut.

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