Gebührenmonster-Inititative von „Natalie National“ überschreitet 50’000 Unterschriften-Marke – 200 Franken für die Billag sind genug!

Heute Sonntag hat die Petition unserer schönen „Natalie National“, zur Verringerung der Billag-Gebühren auf 200 Franken, die Marke von 50’000 bestätigten Unterschriften überschritten – und das in nur wenigen Tagen! Unter www.gebuehrenmonster.ch können Sie direkt unterschreiben.

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Das durch Zwangseinnahmen finanzierte Budget des Schweizer Radio und Fernsehen, das seit dem 1. Januar 2011 neu SRF heisst, beträgt jährlich 1’100 Millionen Schweizer Franken. Zuzüglich der Werbeeinnahmen. Viele Schweizer finden, dass für diesen horrenden Betrag zu wenig geboten wird, die Mehrheit schaut und hört die Schweizer Staatssender wenig und lässt sich lieber von der dynamischeren privaten Konkurrenz und lokalen Radios unterhalten und berieseln.

93% finden, das staatliche Fernsehen und Radio biete zu wenig fürs Geld

Auch der „Blick“ hatte bei einer Online-Umfrage „Ist Ihnen das Schweizer Fernseh- und Radioprogramm 462 Franken im Jahr wert?“ rekordhohe 20’895 Teilnehmer, von denen unglaubliche 93% mit „Nein“ antworteten und der Meinung sind, die Schweizer Fernsehgebühren seien im Verhältnis zum Gebotenen viel zu teuer. Das Thema scheint vielen Schweizer unter den Nägeln zu brennen. 

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Billag erhält 12’000 Anrufe täglich!

Und selbst die Billag sollte gemerkt haben, dass die Volksseele kocht, denn seit der Umstellung auf eine jährliche Rechnung von 462 Franken, erhalte Sie 12’000 Anrufe pro Tag von Menschen die die horrende Rechnung nicht zahlen können – oder wollen. Die Reaktion der Billag auf diesen Aufschrei im Volk: eine Not-Sitzung mit dem Bundesrat? Ein Gespräch am runden Tisch mit SRG-Vertreter, wie weniger Geld ausgegeben werden könnte? Nein: Sie stellte 70 zusätzliche Telefonist an und stockte damit die Hotline auf 140 Personen auf.

Petition von Nationalrätin Natalie Rickli von SRF unbeachtet

Die Wut der gezwungenen Gebührenzahler hat vielleicht auch ein bisschen mit dem überheblichen und weltfremden Verhalten der SRF-Führung zu tun; bis jetzt hat die SFR-Führung um de Weck und Matter sämtliche Interview- und Gesprächsanfragen, auch so leserinnenstarker Blätter wie dem Sonntagsblick und der Weltwoche etc., zur hocherfolgreichen Petition der mutigen „Natalie National“ kaltschnäuzig abgelehnt.

Die Fürsten am Leutschenbach verschanzen sich im Elfenbeinturm, derweil das ausgebeutete Volk, das es müde ist, sein mühsam geerntetes Korn für lahme Narrenspiele und abgekupferte Zaubereien abzuliefern, mit aufsteigendem Zorn beginnt, das Burgtor zum güldnen Palast einzuschlagen, um sich von der Knechtschaft zu befreien und die Herren von ihrem hohen Thron zu stossen.

Die Petition unterschreiben können Sie gleich hier online: www.gebuehrenmonster.ch

Quellen: www.gebuehrenmonster.ch , BlickOnline

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