Petition von Natalie Rickli will die Billag-Gebühren senken: „200 Franken müssen reichen!“ – gleich online unterzeichnen!

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Ziel der Petition des überparteilichen Komitees von Nationalrätin Natalie Rickli und Francisca Brechbühler (Initiantin „Bye Bye Billag“), ist eine Senkung der Radio- und Fernsehgebühren und eine Entlastung der Gebührenzahler! Die Schweizer und Schweizerinnen bezahlen die höchsten Radio- und Fernsehgebühren in Europa: Jedes Jahr sind 462 Franken pro Haushalt zu entrichten. Und seit September 2008 geht die Billag im Auftrag des Bundesrates auf Handy- und PC-Besitzer los. Unternehmen werden zusätzlich geschröpft. Seit 2010 werden auch Gewerbebetriebe und KMU abgezockt. Hier können Sie gleich etwas dagegen tun und die Petition online unterschreiben: www.gebuehrenmonster.ch

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Im vergangenen Herbst hat das Parlament nun einen Systemwechsel beschlossen. Unter dem Titel „allgemeine Haushaltabgabe“ soll eine neue Mediensteuer eingeführt werden: Jede Privatperson und jedes Unternehmen muss zahlen – unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiert.

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Das Komitee „200 Franken sind genug“ fordert:

  • Die Radio- und Fernsehgebühren sind auf 200 Franken pro Jahr zu senken. So werden die Gebührenzahler entlastet.
  • Sämtliche Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Mio.) und nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Mio.) sind den Gebührenzahlern zurück zu erstatten.
  • Das Parlament muss eine Regelung erlassen, dass Personen bzw. Haushalte und Firmen, welche nachweislich weder Radio noch Fernsehen konsumieren, von der Gebühr befreit werden. So werden dem Gebührenwahnsinn Grenzen gesetzt.

Für das überparteiliche Komitee „200 Franken sind genug“:
Natalie Rickli, Nationalrätin
Francisca Brechbühler, Initiantin „Bye Bye Billag“

Hier Online-Petition unterzeichnen: www.gebuehrenmonster.ch

Lesen Sie auch das HappyTimes-Exklusiv-Interview von Herausgeber Benjamin Bürge mit dem ehemaligen SRG-Chefredaktor Filippo Leutenegger zur neuen Mediensteuer, hier >>

Quelle Bild: www.natalie-rickli.ch

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