Fast schon ein Wunder: Verschüttete chilenische Minenarbeiter sollen bereits in 2 Wochen gerettet werden können

Gute Neuigkeiten für die in einer chilenischen Kupfer- und Goldmine durch ein Unglück eingeschlossenen Bergarbeiter: Sie könnten bereits in zwei Wochen gerettet werden, da die Rettungsbohrung, die zu den Verschütteten vorangetrieben wird, wesentlich schneller durch den Boden gräbt als angenommen. Bisher hatte man eine Rettung…

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… Anfang November in Aussicht gestellt, nun soll es schon Mitte Oktober so weit sein. Der sogenannte Schramm-Bohrer sei viel schneller durch das geologisch schwierige Erdreich gedrungen als angenommen, bereits sei eine Tiefe von 300 Metern erreicht. Die Arbeiten sollten nun ohne grössere Unterbrechungen fortgesetzt und die Kumpels in der Mine gerettet werden können.

Quelle: 20min

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