Weiterhin sinkende Preise – Firmen kaufen immer günstiger im Ausland ein und geben den Gewinn (hoffentlich) an die Kund weiter

Neuchâtel, 13.07.2010 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juni 2010 um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und zeigte damit wieder einen Rückgang. Die Preise fielen insebosndere beim Erdöl, Erdölprodukten und Metallprodukten. Tiefere Preise gegenüber dem Vormonat registrierte man insbesondere für Mineralölprodukte, Armierungsstahl, Produkte aus Nichteisen-Metallen und Schrott. Billiger wurden auch Schlachtkälber, Rohmilch, Rindfleisch, Produkte der Bauschreinerei und des ausbaus und isolierte Elektrokabel. Auch Inland und Importpreise sinken.

Werbung
InternetGrafik.com Websites für Private und KMU

Rückgang der Inlandpreise

Für den vom Bundesamt für Statistik berechneten Produzentenpreisindex stellte man im Juni 2010 einen Rückgang um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat fest. Sein Stand beträgt 108,2 Punkte (Basis Mai 2003 = 100). Preiserhöhungen verzeichneten dagegen Gemüse, Schweinefleisch und Drahtwaren.

Und Rückgang der Importpreise

Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex nahm im Juni 2010 gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent ab. Sein Stand liegt bei 105,7 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau um 2,3 Prozent höher. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Ab-Zoll-Preise für importierte Produkte.

Preisrückgänge gegenüber dem Vormonat beobachtete man vor allem bei Erdöl (roh), Treibstoffen, Heizöl, Langprodukten aus Stahl, Armierungsstahl sowie Nichteisen-Metallen und daraus hergestellten Produkten. Dasselbe gilt für Gemüse, Parkett, sonstige Metallwaren, Computersysteme, nachrichtentechnische Geräte sowie optische und fotografische Geräte. Höhere Preise zeigten demgegenüber Ackerbauprodukte, Baumschulprodukte, Kaffee, Erdgas, Flachprodukte aus Stahl, Edelstahl, sonstige Stahlprodukte, Stahlrohre und verarbeiteter Stahl.

Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex nahm im Juni 2010 gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent ab. Sein Stand liegt bei 105,7 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau um 2,3 Prozent höher. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Ab-Zoll-Preise für importierte Produkte.

Preisrückgänge gegenüber dem Vormonat beobachtete man vor allem bei Erdöl (roh), Treibstoffen, Heizöl, Langprodukten aus Stahl, Armierungsstahl sowie Nichteisen-Metallen und daraus hergestellten Produkten. Dasselbe gilt für Gemüse, Parkett, sonstige Metallwaren, Computersysteme, nachrichtentechnische Geräte sowie optische und fotografische Geräte. Höhere Preise zeigten demgegenüber Ackerbauprodukte, Baumschulprodukte, Kaffee, Erdgas, Flachprodukte aus Stahl, Edelstahl, sonstige Stahlprodukte, Stahlrohre und verarbeiteter Stahl.

Sinkende Preise gegenüber dem Vormonat – Jahresteuerung 0,9 Prozent
Neuchâtel, 13.07.2010 (BFS) – Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Juni 2010 um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und zeigte damit wieder einen Rückgang. Sein Stand liegt bei 107,3 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Ins Gewicht fielen insbesondere die tieferen Preise für Erdöl, Erdölprodukte und Metallprodukte. Innert Jahresfrist stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,9 Prozent.

Rückgang der Inlandpreise

Für den vom Bundesamt für Statistik berechneten Produzentenpreisindex stellte man im Juni 2010 einen Rückgang um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat fest. Sein Stand beträgt 108,2 Punkte (Basis Mai 2003 = 100). Gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau um 0,3 Prozent höher. Der Index zeigt die Entwicklung der Ab-Werk-Preise für die im Inland hergestellten Produkte. Dienstleistungen sind darin nicht berücksichtigt.

Tiefere Preise gegenüber dem Vormonat registrierte man insbesondere für Mineralölprodukte, Armierungsstahl, Produkte aus Nichteisen-Metallen und Schrott. Billiger wurden auch Schlachtkälber, Rohmilch, Rindfleisch, Produkte der Bauschreinerei und des ausbaus und isolierte Elektrokabel. Preiserhöhungen verzeichneten dagegen Gemüse, Schweinefleisch und Drahtwaren.

Und Rückgang der Importpreise

Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex nahm im Juni 2010 gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent ab. Sein Stand liegt bei 105,7 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau um 2,3 Prozent höher. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Ab-Zoll-Preise für importierte Produkte.

Preisrückgänge gegenüber dem Vormonat beobachtete man vor allem bei Erdöl (roh), Treibstoffen, Heizöl, Langprodukten aus Stahl, Armierungsstahl sowie Nichteisen-Metallen und daraus hergestellten Produkten. Dasselbe gilt für Gemüse, Parkett, sonstige Metallwaren, Computersysteme, nachrichtentechnische Geräte sowie optische und fotografische Geräte. Höhere Preise zeigten demgegenüber Ackerbauprodukte, Baumschulprodukte, Kaffee, Erdgas, Flachprodukte aus Stahl, Edelstahl, sonstige Stahlprodukte, Stahlrohre und verarbeiteter Stahl.

 

Der Importpreisindex

Der vom Bundesamt für Statistik berechnete Importpreisindex nahm im Juni 2010 gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent ab. Sein Stand liegt bei 105,7 Punkten (Basis Mai 2003 = 100). Im Vergleich zum Vorjahr lag das Preisniveau um 2,3 Prozent höher. Der Importpreisindex zeigt die Entwicklung der Ab-Zoll-Preise für importierte Produkte.

 

Quelle: Bundesamt für Statistik 

 

Werbung
InternetGrafik.com Websites für Private und KMU