Entwicklungsarbeit der Schweiz gab letztes Jahr 370’000 Menschen Trinkwasser

12.07.2010 – Dank Schweizer Unterstützung haben in den letzten fünf Jahren 370’000 Menschen den Zugang zu Trinkwasser erhalten. 40% mehr Kinder leben dadurch zum Beispiel in Tansania.

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2009 hat unser Land 0,47% des Bruttonationaleinkommen ausschliesslich für öffentliche Entwicklungshilfe ausgegeben, was doch eine beträchtliche Summe der gesamten Schweizer Bevölkerung durch den Staat an Hilfe für andere Menschen darstellt. Diese und weitere Resultate präsentiert der Jahresbericht der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz.

Herausgeber des Berichts Internationale Zusammenarbeit (Entwicklungs- und Ostzusammenarbeit, Humanitäre Hilfe) sind die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO.

Entwicklungszusammenarbeit ist eine Investition in die Zukunft. Als stark globalisiertes und innovatives Land kann die Schweiz konkrete Lösungen voranbringen und und globale Risiken bewältigen helfen, z.B. Transfer von Technologie oder Investitionen im Waldschutz.

 

Quelle: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

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