"Muttertag zum Ersten": Der Baselbieter Schriftsteller Claude Lachat veröffentlicht seinen packenden Thriller!

Ein Doppelmord im Milieu von Basel bringt Ermittler, Politiker und Polizeibeamte in die Bredouille, da für alle Protagonisten ein Motiv vorhanden ist. Im Zentrum der Handlung steht Kommissar Frederik Steinberg. Mit der Aufklärung eines Doppelmordes versucht dieser ein Verwirrspiel aus Gewalt, Erpressung und Drogen zu entflechten. 

Ambitiöse und empfängliche Politiker sowie involvierte Polizeibeamte mit empfindlichem Privatleben versuchen ihre Pfründe zu schützen, in dem sie ihre illegalen Machenschaften mit Erpressung und Gewalt zu vertuschen versuchen.

Im Hintergrund werden die einzelnen Figuren von der Mafia aus Italien gezielt manipuliert. Ziel der Mafia sind Drogengeschäfte, welche kompromisslos mit erpresserischen Mitteln geschützt und ausgebaut werden sollen. Ted Sturm, Kader der Polizei in Basel sowie Lokalpolitiker Harald Weber werden durch ihre Kontakte mit Minderjährigen zu deren Ziel. Gegenseitige Erpressung und Gewalt - auch gegen Reporter Jules Piquet, sollen die Karrieren von Ted Sturm und Harald Weber schützen. Paulo Marrazzi, Drogendealer und Schützling von Mafiaboss Antonio Ancliotto offenbart im Verlauf der Ermittlungen Tipps welche Kommissar Steinberg auf die Spur von Ted Sturm bringt.

Der Schluss endet in einer scheinbar gesellschaftlich wieder hergestellten Ordnung. Diese wird jedoch durch mafiöse Strukturen, welche wie ein roter Faden durch das Buch führen, überraschend ausser Kraft gesetzt...

Claude Lachat

Claude Lachat ist 1963 in Basel geboren und lebte über 20 Jahre in Basel. Sämtliche Szenen und Handlungsabläufe sind dem Autor bestens bekannt. Durch seine vielseitigen beruflichen Stationen (Pharma, Casinos/Glücksspiel) und in Bezug auf das erste Buch – sein Insiderwissen – weiss der Autor von was er schreibt. Heute ist Claude Lachat verheiratet, hat 3 Kinder, lebt unweit von Basel auf dem Land und ist der Stadt nach wie vor sehr verbunden.

Lachats Thriller gibt es für 19,20 Franken im Handel oder unter
www.claude-lachat.ch

 

 

Bild: © claude-lachat.ch

 

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Kommentare (2)

  • Jkarus el Oriental

    Doch, das muss ich jetzt mit einen gewissem Neid zugeben: du kannst schreiben, lieber Baselbieter Schreiberling mit dem in meinen Ohren nicht allzu baslerisch klingenden Namen, Monsieur Claude Lachat. Neid deshalb, weil ich mich in meinem Zweitberuf ja auch als einer von der schreibenden Zunft versuche, allerdings nicht als Buchautor, sondern eher so in der satirischen Abteilung. Da lernt man, einen Text einem Buchstabenbächlein gleich plätschern zu lassen und zwischendurch mal wieder eine Stromschnelle einzubauen, damit der (vornüber)geneigte Leser nicht etwa noch vor lauter Wort- und Satzharmonie drauflos zu schnarchen beginnt. Und diese Kunst des Schreibens scheinst auch du zu beherrschen. <br />Deine (nicht gestellte) Frage nach meinem Erstberuf: ich war mal schnell, sehr schnell sogar: In den 70ern bin ich Rennen gelaufen und habe beispielsweise das Blaue Band von Zürich geholt. Siege und Platzierungen habe ich auch auf den Rennbahnen von Versoix oder Kleindöttingen und natürlich auf meiner Heimatbahn Lotzwil "nach Hause gebracht". Bin heute natürlich längst im Windhundehimmel, darf aber von hier oben aus ab und zu für meinen ehemaligen Besitzer-Trainer-Freund-Ernährer (die Siege haben ja bloss Matzingerflocken und eine Schleife gebracht) etwas schreiben, das allerdings nie den Anspruch auf 100prozentige Realität und Wahrheit erhebt. Doch mein Kompliment am Anfang dieses Kommentars, das war wirklich so gemeint. Auf eine weitere gute Schreibe!

  • Claude Lachat

    Lieber Jkarus el Oriental<br />Herzlichen Dank für das tolle Kompliment. Es sind Happy Times zu erfahren, was uns für spannende Menschen begegnen. Ich habe es mir vor 334 Jahren abgewöhnt, die Menschen nach ihrem "Beruf" zu fragen. Ich erachte diese triviale Frage als wertend. Kein Mensch sollte über seine Tätigkeit definiert werden. Vielmehr freut es mich, dass ich ohne nachzufragen etwas aus Deinem früheren Leben erfahren habe. Apropos, wer mich erfahren möchte hat heute Abend um 20h anlässlich einer Lesung Gelegenheit dazu. Quartiertreffpunkt LOLA, Lothringerstrasse 63, Basel. Herzlich<br />Claude

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