Jöö: Im Zoo Basel kamen gleich vier Löwen-Babies zur Welt

Nach sechs Jahren hat es im Zoo Basel wieder Löwennachwuchs gegeben. Die vier Männchen  sind am 9. und 13. November hinter den Kulissen zur Welt gekommen. Die Mütter der noch namenlosen Welpen sind  Okoa (11) und Uma (11). Für Uma ist es ihr erster Wurf. 

Löwen-Rätselraten: Wer gehört zu wem?

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Da beide Mütter in derselben Wurfbox geboren haben und ihren Nachwuchs auch gemeinsam betreuen, ist noch unklar, von welcher Mutter welche Jungen stammen. Darüber wird erst ein DNA-Test Aufschluss geben. Vater der Löwenkinder ist Mbali (11), der sich immer wieder zusammen mit der ganzen Familie in die Wurfbox legt.

Grosse Freude über Nachwuchs

Der Tierpfleger vermutete bereits seit einiger Zeit,  dass die beiden Löwinnen trächtig sind. Im Vorfeld wurden auch mehrfach Paarungen beobachtet. Da die beiden Löwenmütter aber bereits ältere Damen sind, war man etwas unsicher, ob es tatsächlich noch Nachwuchs geben würde. Umso grösser war die Freude, als klar wurde, dass gleich beide Löwinnen Junge geworfen hatten. Vater Mbali durfte die ganze Zeit bei den Weibchen bleiben. Die Mütter erlauben ihm sogar, sich mit ihnen in die enge Wurfkiste zu legen, wobei er sich richtiggehend an den Rand quetschen muss.

Rund und gesund

Am 16.Dezember bekamen die vier Jungen erstmals Besuch vom Zootierarzt. Er versah sie mit einem kleinen Chip, gab ein Entwurmungsmittel und machte einen Gesundheitscheck. Alle vier sind gesund und gut genährt, der Beweis dafür, dass sie sehr gut betreut werden. Die Löwenkinder sind derzeit noch meistens im warmen stall. Mit etwas Glück wird man sie in den nächsten Tagen bei den ersten Ausflügen auf der Aussenanlage beobachten können. Über einen Bildschirm im Haus Gamgoas kann das Publikum  jederzeit einen Blick in die Wurfbox im Löwenstall werfen.

Website Zoo Basel: www.zoobasel.ch

Weitere Bilder der herzigen Tierbabies:


Jöö: Die kleinen Löwenbabies sehen einfach zum Knuddeln aus


Hilfe! Heimtückischer Angriff von hinten 

 

Quelle: Zoo Basel
Bilder: © Zoo Basel 

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