Wohlfühlrituale: Männer entspannen am liebsten beim Sport, Frauen mit ihren Freundinnen


Frauen entspannen am liebsten beim Zusammensein mit Freundinnen

Zürich, 12. November 2013 –Deutschschweizer Singles sorgen aktiv für ihr Wohlbefinden: Am liebsten tun sie sich etwas Gutes, indem sie regelmässig Sport treiben (39%), Freunde treffen (33%) oder ein Glas Wein bzw. einen Drink geniessen. Am gemütlichsten nehmen es dabei die Basler: Anders als die meisten sportbegeisterten Deutschschweizer Singles ziehen sie ein Treffen mit Freunden und bewusstes Musikhören einem Besuch im Fitnesszenter klar vor. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von Parship.ch bei 1054 Deutschschweizer Singles. 

Wenn die Temperaturen sinken und die Tage im November kürzer werden, steigt bei vielen Menschen das Bedürfnis nach behaglichen Momenten. Doch was tun, wenn ein Partner zum Kuscheln fehlt? Drei Viertel der befragten Deutschschweizer Singles (76%) geben an, über Wohlfühlrituale zu verfügen, die ihnen in erster Linie zu einer besseren körperlichen und emotionalen Ausgeglichenheit (67%) und zum besseren Abschalten vom Alltag (25%) verhelfen sollen. Rund die Hälfte der Befragten praktiziert diese Wohlfühlrituale zwei bis drei Mal pro Woche, jeder und jede Fünfte täglich und jeder und jede Siebte immerhin ein Mal pro Woche.

Hätten Sie die Wahl, würden 66% der männlichen und 46% der weiblichen Singles ihre Wohlfühlrituale am liebsten gemeinsam mit einem Partner praktizieren. 26% der Männer und 42% der Frauen geniessen diese Auszeit vom Alltag ganz bewusst für sich alleine. Nur gerade 10% würden in jedem Fall zusammen mit Freunden die Seele baumeln lassen.

Männer entspannen am liebsten beim Sport, Frauen mit ihren Freundinnen

Bei der Wahl der beliebtesten und häufigsten Wohlfühlrituale zeigen Männer und Frauen unterschiedliche Präferenzen: Für fast die Hälfte der männlichen Singles (47%) ist Sport die beliebteste Art, sich etwas Gutes zu tun, gefolgt von einem Drink oder einem Glas Wein (36%) und dem bewussten Hören ihrer Lieblingsmusik (31%). Auch weibliche Singles treiben gerne Sport (34%), doch noch lieber (38%) treffen sie sich zur Entspannung mit Freunden (Männer: 25%). Ein Viertel der Damen teilt mit den Herren die Vorliebe für einen Drink oder ein Glas Wein (27%) oder das bewusste Lauschen der Lieblingsmusik (25%), um den Tag ausklingen zu lassen. Für die ebenfalls beliebten Wohlfühlrituale, sich in ein gutes Buch zu vertiefen (28%) oder sich ein Vollbad zu gönnen (25%), können sich hingegen nur die wenigsten Männer begeistern (9% bzw. 12%).

PARSHIP-Psychologin Barbara Beckenbauer meint dazu: "Wie man sich verwöhnt oder sich etwas Gutes tut, variiert von Mensch zu Mensch. Für den einen ist Entspannung am Abend reine Privatsache, ein anderer braucht Geselligkeit, um abzuschalten und die Batterien neu aufzuladen. Auffallend ist jedoch, dass sich die meisten - trotz stetig steigender Leistungsansprüche und Arbeitspensen - bewusst sind, wie wichtig ein Ausgleich zur Arbeit ist und dass trotz Stress die Freunde nicht vergessen gehen, denn die können viel zum eigenen Wohlbefinden beisteuern."

Das scheinen vor allem Basler Singles genauso zu sehen, denn für einmal sind sie es – und nicht die Berner -, die die Gemütlichkeit zelebrieren: Anders als die meisten sportbegeisterten Deutschschweizer Singles treffen sie sich noch lieber mit Freunden (41%) oder hören bewusst Musik (38%), um sich etwas Gutes zu tun, als beim Fitness zu entspannen (34%). 

 

Quelle: Parship.ch
Bild: cc_Hannes-Eichinger_Fotolia_com

Einen Kommentar verfassen

Ihr Kommentar

0 / 3000 Zeichen Beschränkung
Dein Text sollte zwischen 3-3000 Zeichen lang sein
Nutzungsbedingungen.

Kommentare

  • Keine Kommentare gefunden

Suchen in HappyTimes

GSHT Ghana Switzerland Hospital Technicians

HappyTimes publiziert diesen Banner kostenlos.
 

HappyTimes in Social Medias:

facebook-logo twitter_withbird_1000_allblue

Sag der Welt etwas Nettes

Schmusekatze
Ich lieb eu alli!
Lotus
Du bist sehr viel besser als du über dich denkst.
Zitatefee
"Eine Erfindung, die noch fehlt: Explosionen rückgängig zu machen."
Dr. Elias Canetti