Monatstipp Mai: In den Schuhen meiner Eltern

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Von Matrix-Live: Als Kinder haben wir von unseren Eltern Strategien gelernt, um hier auf dieser Welt zu leben. So haben wir ihre Vorstellungen und Glaubensmuster übernommen. Gewisse Anteile in uns sind 1:1 Kopien von Mutter und Vater – im Guten wie im Schlechten. Deshalb haben unsere Eltern das grosse Talent, uns den Spiegel vorzuhalten. Dies ist den meisten Menschen bekannt. Dabei stossen wir auf ein grundsätzliches Problem: Manche Ideen, Vorstellungen und Werte unserer Eltern halten wir für unsere eigenen. Aber wie können wir unterscheiden, ob wir nach den eigenen Vorstellungen oder nach jenen unserer Eltern leben?

Die Eltern als Sparringspartner

Was nervt Dich an Deiner Mutter? Welche Eigenschaft Deines Vaters findest Du unmöglich? Was fasziniert Dich an Deiner Mutter? Wofür liebst Du Deinen Vater? Diese Fragen sollen dazu animieren herauszufinden, worauf man eine positive oder negative Resonanz hat.

Gemäss dem Resonanz-Prinzip wird uns von den Eltern direkt gespiegelt, in welchen Schemen wir denken. Denn wenn jemand in sich ein Verhalten trägt, welches er selber nicht mag, dann sieht man das meistens auch bei den Eltern. Dann hören wir Sätze wie „Du bist wie Dein Vater!“ oder „Das machst Du wie Deine Mutter.“ Für Viele ist dies ein Schlag ins Gesicht, denn der wunde Punkt wird so direkt offen gelegt.

Fremde Wünsche als Lebensinhalt

Der direkte Zusammenhang zwischen dem Verhalten unser Eltern und uns selbst zeigt sich im Äusseren in den Glaubensmustern, welche wir automatisch von unserer Eltern übernommen haben (Konzept-Wünsche). Das können Glaubenssätze sein wie:

  • Man muss einen angesehen Beruf haben
  • Das Wichtigste ist die Familie
  • Um erfolgreich zu sein, musst Du studieren
  • Glück und Freiheit ist etwas für die Stars aus dem TV
  • Ich bin ein Taugenichts, wenn ich mich nicht nach dem gesellschaftlichen System richte

Wenn diese Wünsche im Unterbewusstsein aktiv sind, richten wir uns danach. Ganz unmerklich baut man das Leben, ja die gesamte Existenz danach auf. Und dabei glauben wir, es sei unser tiefster Wunsch genau diesem Glaubenssatz nachzukommen. Dabei ist hier der freie Wille gleich null, denn wir folgen einem unbewussten Muster. Dann fühlt man sich oft wie im falschen Film. Manche haben sogar alles was sie wollten, aber trotzdem fehlt etwas.

Das eigene Leben leben

Aber was ist es, was im Leben fehlt? Es ist die Eigenermächtigung. Wenn wir diese leben, übernehme ich automatisch die Verantwortung für alles, was ich als Kind erlernt habe und was mir im Leben begegnet. Dadurch kann ich mich von dem verabschieden, was nicht zu mir gehört.

Also gilt es Konzept-Wünsche von Herzens-Wünschen zu trennen. Wenn wir unsere echten „Herzenswünsche“ herausfiltern, wird der universelle Schlüssel der Freiheit in die eigenen Hände gelegt. Dann können wir dem Leben jene Qualität geben, die jeder sucht: Erfüllung, Liebe, Frieden, Abenteuer, Freude und Spass.

Finde Deine Herzensziele

Notiere Deine Ziele auf einem Zettel. Mache eine Liste für Gesundheit, Beruf, Partnerschaft, Geld und Lebenssinn. Finde für jeden Punkt 8-10 Vorstellungen, wie Du dazu denkst, nach welchen Du lebst.

Dann prüfe welche dieser Ziele und Vorstellungen Dich an Deine Eltern erinnern. Ein Tipp um Herzensziele zu erkennen: Wenn Du an ein Ziel denkst, sollte sich Dein Herz öffnen. Dies fühlt sich an, also ob das Herz weiter, offener, freier wird. Wird das Herz enge, ist es bestimmt kein Herzenswunsch sondern ein gelerntes Ziel, wie man sein sollte.

Entscheide welche Ziele Du wirklich verfolgen willst und verwerfe die anderen. So lenkst Du Deine Energie in das, was Du wirklich willst.

Umsetzungen mit den Matrix-Techniken

Als Matrix-Thema kannst Du „Unbewusste Wünsche meiner Eltern“ nehmen.

Level 1: 
Es geht darum, all jenes zu matrixen, wo Du unbewusste Ziele verfolgst. Diese Wünsche dürfen jetzt gehen. Matrixe Dich mit den Formaten: Jahreszahlen und Konzepte. Prüfe anschliessend, welche Ziele für Dich in Deinem Leben noch stimmig sind.

Level 2: 
Mache Dir eine Liste mit Worten, welche typisch sind für das, was Deine Eltern die häufig gesagt haben. Teste was Du nicht mehr brauchst und transformiere die Wörter.

Level 3: Lass Deine Freile hervortreten und prüfe, ob Deine Lebensziele mit der Schwingung Deiner Freile zusammenpasst.

Mehr zu den Matrix-Techniken unter: www.matrix-live.ch 

 

Veranstaltungskalender Matrix Live:

Erstmals bieten wir in Bern (Mai) und in Einsiedeln (Juni) ein 3-teiliges Abendseminar „Level 1“ an. Wer alle seine Wochenenden verplant hat, dem bietet sich die ideale Gelegenheit Matrix Live zu erlernen oder ein Seminar zu wiederholen.

Hast Du gewusst: für 240 Franken kannst Du ein Wochenend-Seminar wiederholen. Da kannst Du gut die Wurzel eines Themas bearbeiten.

Erlebnisabende: Ein Live-Event ist durch nichts zu ersetzen!

  • Luzern: 08. Mai, Akulu
  • St. Gallen, 14. Mai, Festsaal St. Katharinen
  • Bern: 16. Mai, Vatter
  • Zürich: 22. Mai, Im Licht
Matrix Live – Level Seminare
  • Bern, 21./29. Mai + 04. Juni: Matrix Live Level 1
  • Einsiedeln, 13./20./26. Juni: Matrix Live Level 1
  • St. Gallen, 16./17. Juni: Matrix Live Level 1
  • Zürich, 22./23. Juni: Matrix Live Level 1
  • Bern, 07./08. Juli: Matrix Live Level 3
Workshop zum Erfolg
  • Zürich-Dübendorf 05. Mai 2012
  • Zürich-Stadt 03. Juni 2012
Meditationen in der Quelle, Bern
  • Mittwoch 09. Mai, Feuer der Transformation

 

Weitere Details und Anmeldung unter: www.matrix-live.ch

  

Quelle: Matrix-Live, Anjali & Karem Albash – Vielen Dank für eure Artikel!
Bild: © matrix-live.ch

 

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