„Nichts ändert sich, ausser ich ändere mich“ – von Life Coach Fritz Dominik Buri

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Liebe Leserin und lieber Leser

VIele Menschen denken „wenn sich erst mal mein Umfeld geändert hat, mein Chef liebenswürdiger, meine Partnerin aufmerksamer ist, dann werde ich mich ebenfalls ändern. Doch zuerst müssen die anderen den ersten Schritt machen!“

Doch wenn Menschen versuchen uns so zu verändern, wie sie uns gerne hätten, dass wir wären wie es ihrer Vorstellung und ihrem Ideal entspricht, wird das in aller Regel nicht funktionieren. Und wenn doch, dann ist es meistens ein Kompromiss, den die andere Person eingeht und keine befriedigende Lösung auf Dauer.

Wir selbst müssen die Veränderung sein

Wir selbst müssen die Veränderung sein und dann, erst dann, wird sich auch unser Umfeld und unser Verhalten verändern.

An dieser Stelle ein paar Beispiele:

Hoffen Sie, dass Ihr Chef Sie und seine anderen Mitarbeiter mehr loben könnte und eine Belohnung für gut geleistete Arbeit verteilt?

Oder Ihre Partnerin mehr Mitgefühl und Anteilnahme an Ihrem Beruf und den damit verbundenen Hoffnungen zeigen könnte?

So hoffen Sie dann also, dass ihr Chef oder ihr Partner dies alles bemerkt und so handelt wie Sie sich das vorstellen. Doch es passiert nichts und Sie hoffen weiter und fangen an, negative Gefühle und Gedanken gegen den anderen Menschen zu hegen!

Auch das ist nicht die Lösung liebe Leser!

Hinterfragen wir zuerst unser eigenes Verhalten

Hinterfragen wir doch zuerst selbst unser Verhalten diesen Personen gegenüber:

Im Falle des Chefs könnte es sein, dass wir uns immer im Hintergrund aufhalten, nur gerade das machen, was von uns verlangt wird und uns nicht durch besondere Leistungen auszeichnen!

Im Falle der Partnerin könnte es sein, dass wir selbst nicht viel preisgeben von unserer Arbeit und ein introvertierter Mensch sind, der seine Gedanken und Gefühle für sich behält, anstatt dass wir offen mit unserem Partner darüber sprechen.

Gehen Sie in die Offensive!

Gehen wir also in die Offensive, reden wir mit dem Partner über die Dinge, die uns beschäftigen und hören wir auch zu, was er oder sie zu sagen hat.

Gehen wir in die Offensive auch im Beruf, übernehmen Verantwortung und melden uns auch einmal freiwillig zu Projekten. Fangen wir an, mehr als nur unseren Job zu tun, schauen auch, wo Verbesserungsmöglichkeiten möglich sind und lassen dies unsere Vorgesetzten wissen.

Ich kenne viele Leute, die an dieser Stelle erwidern, „ja ich kann doch nicht zum Chef gehen und ihm sagen, dass…..!“

Warum sollten Sie das nicht können? Ihr Chef wird Ihnen dafür dankbar sein, denn es zeigt ihm, dass Sie mitdenken und er wird auf Sie aufmerksam werden, im positiven Sinne.

Sie müssen etwas tun

Ein anderes Beispiel: Jemand wünscht sich eine bessere Figur zu haben und mehr Sport zu machen und sie sagt sich jeden Tag: „Ich bin sportlich und habe einen anziehenden Körper!“

Nun gut, das wünsche ich jeder Person, doch dieselbe Person raucht pro Tag zwei Schachteln Zigaretten und trinkt drei Liter Bier pro Tag.

Also genau das Gegenteil von dem, was sich die Person wünscht, denn Wunsch und Realität klaffen weit auseinander; nur mit reinem Wunschdenken ist es nicht getan.

Unsere Gedanken müssen mit unseren Handlungen im Einklang stehen.

Nur zu denken und sich zu wünschen, „ja ab Morgen wird alles anders“, bringt nichts, wir müssen auch die entsprechenden Aktionen und Handlungen ausführen. Das heisst, also weniger zu rauchen und zu trinken und anfangen uns sportlich zu betätigen und ebenfalls anzufangen, uns zu pflegen und dafür zu sorgen, dass wir einen sportlichen anziehenden Körper haben.

Nur zu denken, auf wunderbare Art und Weise ohne Ihr geringste Zutun werde sich das Gewünschte schon zeigen, das funktioniert nicht.

Unser Denken auf das Gewünschte hin muss immer mit unseren Handlungen übereinstimmen und es ist auch gut, Wünsche und Ziele zu haben. Doch wir müssen auch etwas dafür tun.

Oder Sie haben die Absicht ein bekannter Autor zu werden, dann heisst das für Sie, sie müssen schauen wie erfolgreiche Autoren arbeiten und sie müssen, schreiben und zwar sehr viel schreiben, denn ein Autor ist nun mal ein Schreiberling.

Sie planen also, jeden Abend zwei Stunden hinzusitzen und zu schreiben und sie sagen sich, nächste Woche fange ich damit an.

Was geschieht?

Die nächste Woche kommt, doch heute Abend haben Sie irgendwie keine Lust zu schreiben und schauen stattdessen lieber fern, weil Ihre Lieblingssendung kommt.

Am anderen Abend gehen Sie (anstatt zu schreiben) in Ihre Lieblingskneipe um Freunde zu treffen, irgendwie ist heute auch wieder kein guter Zeitpunkt zum Schreiben.

Und so geht es weiter und weiter und irgendwann fangen Sie an, ihren Wunsch, ein erfolgreicher Autor zu werden lächerlich zu machen weil Ihr Wunsch und Ihr Handeln nicht im Einklang miteinander sind.

Fangen Sie an, Veränderungen vorzunehmen

Fangen Sie jedoch an, in Ihrem Leben die Veränderungen vorzunehmen um das Leben zu führen, das Sie möchten. Dann wird sich auch ihr Verhalten und Ihr Umfeld verändern, Ihren Mitmenschen wird die Veränderung auffallen, Ihrem Chef wird auffallen, dass Sie sich zum interessierten mitdenkenden Mitarbeiter entwickeln, Ihre Partnerin oder Ihr Partner wird bemerken, dass Sie anfangen, sich für Ihre Belange zu interessieren und das Gespräch suchen.

Veränderungen beginnen in uns selbst

Veränderungen beginnen also immer zuerst bei uns selbst. Besser gesagt in uns drin, in unserem Denken und in unserer Vorstellungskraft, und wir fangen an zu leben, so zu leben wie es für uns richtig erscheint.

Seien Sie ein Vorbild für andere Menschen und hier noch ein weiterer Tipp von mir: Zeigen Sie allen Menschen, dass Ihnen die Menschen wichtig sind, und geben Sie den Menschen ein Gefühl von Wachstum. Wie das gehen soll möchten Sie nun wissen?

Indem Sie Menschen dazu ermutigen, deren Vorhaben durchzuführen und sie ermutigen, dass Sie ihnen das Gefühl geben,“ja ich glaube an dich und bin davon überzeugt, dass du das erreichen kannst.“ Das meine ich mit dem Ausdruck „anderen Menschen das Gefühl von Wachstum und Wichtigkeit zu geben.“

Ändern Sie also zuerst sich selbst und werden zu dem Menschen, der Sie sein wollen und danach, doch erst danach, wird sich auch Ihr Umfeld verändern.

Ich wünsche Ihnen das Leben, wie es sich für Sie gut und richtig anfühlt.

Herzlichst

Ihr Fritz Dominik Buri
Zertifizierter NLP Practioner der AUNLP und lizenzierter Life Coach
www.fritzdominikburi.com

 

 

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