Life Coach Fritz Dominik Buri: "Arbeite weniger!"


Kolumne von Fritz Dominik Buri, zertifizierter NLP Practioner der AUNLP und lizenzierter Life Coach.

Arbeite weniger...dafür produktiver!

Hallo meine lieben Freunde und LeserInnen von Happy Times

Sodeli, aus einer Regung heraus und auch mit einem echten menschlichen Bedürfnis verbunden, schreibe ich Dir heute wieder ein paar Worte, denn Du weisst ja liebe Freundin und lieber Freund, meine Worte sollen Dich anregen. Und ich will Dir auch gleich ein kleines Geheimnis verraten, ein Geheimnis, das Dich wirklich anregt – nämlich: bei Dir selbst anfangen, Dir andere Fragen zu stellen. Denn, andere Fragen führen zu anderen Erkenntnissen und Einsichten, ich schreibe aus eigener Erfahrung und dabei kommst Du zu Einsichten, zu denen Du sonst nie gekommen wärst, doch dazu später mehr.

Als Titel habe ich Dich aufgefordert, weniger zu arbeiten, stimmt’s mein Freund?
Stopp, bevor Du nun aufschreist und mit den Händen wild in der Luft herumfuchtelst, lies erst mal weiter. Mit weniger Arbeiten ist nicht gemeint, faul und träge zu werden, sondern proDuktiver. Das wiederum heisst, Dich von Dingen zu verabschieden, die eh nur Zeit kosten, aber unter dem Strich keinen echten Nutzen darstellen. Du wirst feststellen, dass Du daDurch entspannter wirst, weil Du Dich von den Dingen verabschiedest, die nicht wirklich wichtig sind. Dazu gehören auch, das Handy am Wochenende Handy sein zu lassen, wer muss schon dauernd erreichbar sein. Gut, es gibt Berufe und Personen, bei denen dies Durchaus sein muss, doch ich meine den grossen Rest von uns, die nicht Geburtshelfer oder Feuerwehrfrauen sind. Oder jeden Tag auf Facebook abzuhängen, all das sind Dinge, die Dir nur Zeit stehlen doch unter dem Strich nichts, rein gar nichts bringen. Mit der Zeit wirst Du unweigerlich feststellen, dass sich das Rad der Zeit genauso weiterdreht wie bisher, doch mit dem Unterschied, Dich weniger zu verzetteln und dafür fokussierter zu sein und die Dinge zu tun, die Dir Spass machen.

Und nun, nun ist es an der Zeit, einen echt grässlichen Punkt anzusprechen. Nämlich der, und ja mein lieber Freund, nun kommt ein echt heimtückischer Punkt im Leben eines jeden von uns, und zwar…… eine erträgliche und bequeme Existenz zu haben!
Wow, nun wirst Du Dich fragen, was ist daran falsch, eine erträgliche und bequeme Existenz zu haben, soll ich mich abrackern und unglücklich sein?
Nein, natürlich nicht!
Soll ich krank unzufrieden und bankrott sein, ist das damit gemeint?
Nein, auch das ist nicht damit gemeint.
Was ist dann damit gemeint?
Es geht darum, Dinge nicht mehr zu tun die Du im Grunde nicht magst, Dich in einem Unternehmen herumplagst als Mitarbeiter obwohl Du innerlich schon lange gekündigt hast.
Es geht darum, Dich von all den Nebenschauplätzen zu verabschieden, die Dir mehr schlechte als gute Gefühle machen. Oder Dich von den Zwängen zu lösen zu Veranstaltungen zu gehen, weil mal es von Dir so erwartet, doch innerlich graut es Dir jedes Mal davor und Du gehst hin, weil Du das Gefühl hast, hingehen zu müssen.
Und warum ist das so?
Weil wir so getrimmt sind, immer freundlich zu Lächeln und immer schön angepasst zu sein, «und benimm Dich ja Bub, ich will mich nicht schämen müssen» oder «tja, das ist nun einmal so, alle machen es so» und all die anderen zwar gut gemeinten angepassten Meinungen und Doktrinen.
Das meine ich mit dem bequemen erträglichen Leben, na ja, eigentlich geht es mir ja gut und ich habe mich mit den Gegebenheiten arrangiert, stimmt’s?
Ich sage nun nicht, dass daran alles falsch und schlimm ist, ich stelle nur die Frage, ist es das, was wir als erfülltes, zufriedenes glückliches Leben definieren?
In einem anderen Artikel vor längerer Zeit hatte ich mal geschrieben, dass ich die Gelegenheit hatte, morgens um acht Uhr Menschen bei einer Tramhaltestelle zu beobachten. Glücklich und zufrieden sieht für mich anders aus, als die Personen, die ich da gesehen habe, die auf das Tram warteten: Eingefallene Schulter, Mundwinkel nach unten gezogen, dass sie fast bis zum Bauchnabel reichen.

Und nun wieder der Schwenk zurück zum ersten Abschnitt und der Aufforderung, sich andere Fragen zu stellen, seinem Verstand Arbeit zu geben um ihn zu neuen Denkanstössen und Erkenntnissen zu führen.
Es ist äusserst ratsam und interessant, sich immer wieder neue Fragen zu stellen.
Eine solche Frage kann oder könnte zum Beispiel sein:
- Lebe ich das Leben, das mir und meinen Fähigkeiten entspricht?
- Wenn nein, wie könnte es anders sein, was genau müsste anders als jetzt sein?
- Wie kann ich weniger arbeiten als jetzt und dabei mein Einkommen verdoppeln?
- Was bedeutet mir Freiheit, was ist für mich Freiheit?
- Wenn ich ein eigenes Unternehmen gründen würde, was würde ich anbieten, was wäre mein Angebot, ProDukt oder Dienstleistung?
- Welchen Wert könnte ich Dir Welt bieten und worin bin ich besonders gut?
- Etc.

Ich weiss, die einen oder anderen von den LeserInnen werden sich vielleicht noch nie solche Fragen gestellt oder sich ernsthaft mit solchen Fragen befasst haben. Doch sie sind äusserst interessant und bringen uns zu neuen Erkenntnissen über uns selbst und zeigen uns darüber hinaus auf, was wir wollen und was uns bewegt.

Besonders die eine Frage; wie kann ich weniger arbeiten. Sagen wir zwei Tage in der Woche und dabei doppelt so viel verdienen wie bisher? Doch Achtung lieber Freund und Leser, gleich schlägt die mentale Keule zu und Du wirst den Knall sehr deutlich hören! "Das geht doch nicht, das ist unmöglich" schreit Dir dein Ego ins Gewissen!
Und wenn doch?
Es ist nur dein Ego, also keine Bange, je weniger Du auf dein Ego hörst, desto weniger wird es protestieren und sich gegen deine Ideen und Vorstellungen stellen, auch da rede und schreibe ich aus Erfahrung. Mein Freund, mein lieber Freund, wenn Du nun zu den Zeitgenossen gehörst, die auf ihr Ego hören und den Gedanken gleich wieder als absurd oder nicht machbar abtust, dann hast Du verloren. Doch wenn Du Dich von deiner Stimme im Kopf nicht gleich verschrecken lässt, und Dich ernsthaft mit dieser Frage beschäftigst, dann wirst Du nach und nach Antworten bekommen, die gar nicht so abwegig sind. Zudem hast Du nichts zu verlieren, stimmt’s?

Es ist nicht die Quantität der Arbeit, sondern die Qualität, die den Unterschied ausmacht. Und der Traum vieler Menschen ist es doch, mehr Zeit für die Dinge zu haben, die einem erfüllen und Spass machen. Und wenn Du darauf wartest bis Du in Rente gehst um dann dein Leben zu leben, das Du gerne leben würdest, dann kannst Du das natürlich gerne tun, doch warum damit warten bis zur Rente, wenn es schon vorher machbar ist?

Das war’s auch schon bereits wieder für heute, ich wünsche Dir einen tollen Tag und wie gesagt, geh die Dinge ruhiger an, doch dafür mit Bestimmtheit und all die ganzen unwichtigen Nebengeräusche lässt Du einfach mal für eine Zeitlang bleiben. Dann wirst Du mit Freuden feststellen, wie entspannter Du bist und Dich plötzlich mal den Dingen widmen kannst, die Dir Spass machen, weil der ganze andere unnütze Mist Dir nicht mehr auf dauf dem Magen liegt.

Ich wünsche Dir einen tollen sonnigen Herbsttag.

Dein Fritz Dominik Buri
Zertifizierter NLP Practioner der AUNLP und lizenzierter Life Coach

 

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